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Heilmittel Nahrung

Hektik, Probleme, Sorgen.
Das alles zerrt an den Nerven und raubt uns wertvolle Energie.
Die Folgen sind Nervosität, Depressionen bis hin zum Burnout.
Mit der Ernährung kann man vorbeugen und Mängel ausgleichen.



Abwehrkräfte stärken

Vitamin C

Während einer richtig stressigen Viertelstunde verliert der Körper bis zu 350 Milligramm Vitamin C. Auf Dauer schwächt das unser Immunsystem und macht uns anfälliger für Erkältungen und Infektionen.

Nahrungsmittel:

  • Äpfel
  • Kiwis
  • Sanddornbeeren
  • Paprika
  • Grünkohl
  • Brokkoli

Konzentration fördern

Zink

Zinkmangel ist häufig für fehlende Antriebskraft verantwortlich. Studien zufolge führt er auch zu nachlassender Leistungsfähigkeit des Gehirns. Da dieses wichtige Mineral nicht in grosser Menge im Körper gespeichert werden kann, sollte Zink regelmässig über die Ernährung zugeführt werden.

Nahrungsmittel:

  • Fleisch (Kalb, Rind)
  • Käse
  • Meeresfrüchte (Austern, Miesmuscheln)
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen)
  • Ingwer
  • Spinat
  • Brokkoli
  • Nüsse (Cashewnüsse, Erdnüsse, Walnüsse, Mandeln)
  • Kürbiskerne

Bei Nervosität beruhigend

Vitamin B1

Der Körper braucht es für den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel. Es kräftigt die Nerven und macht stark gegen Stress.

Nahrungsmittel:

  • Vollkornbrot
  • Sauermilchprodukte ( Joghurt, Quark)
  • Haferflocken
  • Schweinefleisch
  • Kohl (Wirsingkohl, roher Brokkoli, roher Blumenkohl)

Kalium

Häufig geht Nervosität mit Bluthochdruck einher. Als eines der wichtigsten Elektrolyte im Körper reguliert Kalium die Herzfunktionen, senkt den Druck in den Adern.

Nahrungsmittel:

  • Banane
  • Kartoffeln
  • Grünes Blattgemüse (Spinat, Salat)
  • Aprikosen
  • Feigen
  • Kiwis
  • Trauben

Magnesium

Das Anti-Stress-Mineral ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Bei Nervosität und Anspannung verdrängen die Stresshormone das Magnesium. Dies wirkt sich schlecht auf Herz und Kreislauf aus.

Nahrungsmittel:

  • Avocados
  • Spinat
  • Mageres Fleisch (Geflügel, Schwein)
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen)
  • Cashewnüsse

Depressionen / Ängste nehmen / Selbstwertgefühl steigern

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren gelten als guter Langzeitschutz vor depressiven Stimmungen. Sie wirken dabei ähnlich wie einige Antidepressiva, indem sie in den Gehirnstroffwechsel eingreifen. In Ländern, in denen viel Fisch gegessen wird, sind Winterdepressionen viel seltener als bei uns. Omega-3-Fettsäuren haben demnach eine stimmungsaufhellende Wirkung.

Nahrungsmittel:

  • Fetter Fisch (roher Lachs, Hering, Makrelen)
  • Milchprodukte
  • Eier

Vitamin B9 (Folsäure)

Studien zufolge ist ein zu niedriger Folsäurespiegel mit einem zu mindest 42%-igem Anstieg des Depressionsrisikos Verbunden.

Nahrungsmittel:

  • Linsen
  • Avocados
  • Sonnenblumenkerne

Schlafstörungen beseitigen

Aminosäure Tryptophan / Melatonin Hormon

Tryptophan wird vom Körper in Serotonin und weiter in Melatonin verwandelt. Es wirkt spannungslösend, das Einschlafen wird erleichtert, die Schlafqualität gefördert. Tryptophan ist am wirkungsvollsten in Verbindung mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln gegessen.

Nahrungsmittel:

  • Bananen
  • Nüsse (Cashewnüsse, Walnüsse)
  • Dunkle Schokolade
  • Kürbiskerne
  • Mais
  • Getreide (Hafer, Gerste)

Energiereserven auffüllen

Vitamin B6

Es stabilisiert den Eiweisshaushalt. Der Bedarf steigt mit zunehmendem Konsum von Fleisch und Milchprodukten. Damit kann der Körper bestimmte Enzyme produzieren, die die Leber stärken. So bleibt der Eiweisshaushalt stabil.

Nahrungsmittel:

  • Hühnerfleisch
  • Kohl (Rosenkohl, Grünkohl)
  • Aprikosen
  • Paprika
  • Fetter Fisch (Lachs, Sardinen, Hering, Makrelen)

- Kohlenhydrate

Sie sind einer der besten Energielieferanten

Nahrungsmittel:

  • Stärkehaltige Lebensmittel (Vollkornbrot, Nudeln, Mais, Reis, Kartoffeln)