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Aura sehen lernen


Die Aura entzieht sich meist unseren Blicken, weil sie geistig ist, also in der 4. Dimension und höheren Bereichen existiert, und darauf sind unsere physischen Augen nicht eingestellt. Tiere und kleine Kinder gehen viel unvoreingenommener an die Sache heran. Sie wissen (noch) nicht, "dass es so was doch gar nicht gibt" und sehen die Aura eben.
Es ist nicht schwer, die Aura zu sehen, wenn es auch ein wenig Übung braucht. Und je höher Deine Schwingungen werden, z.B. wenn Du mit Lichtenergie arbeitest, desto besser kannst Du auch die Aura sehen. Aber fast jeder kann nach dieser Anleitung auch sofort etwas sehen:

Bitte eine andere Person, sich vor eine weisse Wand zu stellen, und zwar so, dass der Schatten nicht stört. Nun gehe ein paar Schritte zurück und sieh auf das Gesicht der Person, am besten auf die Mitte der Stirn zwischen und über den Augenbrauen, also auf das 3. Auge, aber so, dass Deine Augen nicht auf das Gesicht selbst, sondern auf die Wand dahinter fokussiert sind. Du siehst also eigentlich durch die Person hindurch und nimmst sie mehr aus den Augenwinkeln wahr, ohne dich auf das Gesicht zu konzentrieren. Versuche, dabei nicht zu blinzeln.
Wenn Du einige Sekunden so blickst, wirst Du bemerken, dass ein schmaler, weisser Schein um den Kopf der Person sichtbar wird.
Dabei handelt es sich um den Ätherkörper, den ersten feinstofflichen Körper, der den Umriss des physischen Körpers hat. Den Ätherkörper kannst Du bei allen Wesen und Dingen sehen, auch um Bilderrahmen, Möbel, usw. Du kannst nun vorsichtig einen Schritt zurück gehen, immer mit den Augen in selber Stellung, und dann noch einen Schritt zurück.
Wenn Du länger hinsiehst, kannst Du vielleicht noch mehr von der Aura sehen, vielleicht auch zarte Farben.

--- Hier kannst Du Dich über die AuraFarben informieren ---

Du kannst auch an Dir selbst üben, wenn Du nämlich einen Spiegel hast, der eine weisse oder helle Wand reflektiert. Du kannst Dich dann selbst im Spiegel betrachten, indem Du durch Dein 3. Auge hindurch an die Wand hinter Dir blickst. Und gehe auch dabei vorsichtig einen oder zwei Schritte zurück.
Übe auch mit Deiner Hand über einer hellen Fläche, oder auch vor einer Wand.

Manch einer sieht vielleicht besser vor einem dunklen Hintergrund.

Schau Dir einmal auf diese Art eine brennende Kerze an, aber bleibe mit den Augen längere Zeit darauf, ohne zu blinzeln. Schau Dir farbige Gegenstände auf diese Art an. Du wirst um sie herum ihre Komplementärfarben erkennen.
Sieh auch in der Dämmerung oder im Dunkeln so einmal die Strassen an. Das Licht gelblicher Laternen ergibt ein wunderschönes, intensives Violett, dass die Strasse erfüllt, wo immer der Lampenschein hinleuchtet.

Wenn Du nichts siehst, gib nicht auf, sondern probiere es weiter. Vielleicht fokussierst Du nicht richtig. Du solltest den Eindruck haben, hindurch zu sehen. Das bedeutet nicht, dass Du schielst, sondern, dass Du Deinen Blickwinkel ein wenig änderst, nämlich durch die Dinge hindurch siehst, statt direkt darauf!
Und das kann man durchaus auch im übertragenem Sinne verstehen!

Erwarte nicht sofort alle Farbenspiele des Regenbogens, meist nimmt man ganz zarte Farben wahr, und wenn Du noch keine siehst, übe weiter! Mache es Dir zur Gewohnheit, öfter einmal auf diese Art  zu sehen. Gib nicht zu schnell auf, sonst nimmst Du Dir die Möglichkeit einer schönen, neuen Erfahrung.
Nimm Deinen Verstand völlig heraus, er behindert Dich nur durch seine Zweifel. Er kennt ja diese Art zu Schauen nicht und glaubt erst einmal nicht daran. So fest sind wir in dieser verneinenden Gewohnheit verwurzelt.